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Fotos © Hannah Hilger

Ball im Savoy

Operette in drei Akten von Paul Abraham

Auf den »Ball im Savoy« locken Liebe und das Versprechen einer rauschenden Nacht. Musikalisch eine mitreißende Mischung aus Jazz, Blues und wienerischem Schmelz, gemixt mit ungarischem Flair. Eine verrückte Geschichte rund um ein frisch vermähltes Paar, dessen Treue auf die Probe gestellt wird.

Paul Abrahams »Ball im Savoy« war der dritte große Erfolg in Folge, der den Komponisten zum unbestrittenen Star am Berliner Operettenhimmel machte. Nach »Viktoria und ihr Husar« und »Die Blume von Hawaii« versammelte er in »Ball im Savoy« alles, was das Musiktheater seiner Zeit ausmachte: Witz, Ironie, Erotik, Exotik, Nonsens und dazu eine Musik, die vom Walzer über jazzige Tänze bis zur großen Musical-Show alles aufzubieten hatte. Mit glänzenden Shownummern wie »Es ist so schön, am Abend bummeln zu gehen«, »Toujours l’amour« oder großen Tanz-Einlagen wie »Känguru« hat Abraham ein Meisterwerk der Revue-Operette geschaffen, ein schillerndes Spektakel.

Freuen Sie sich zum 25-jährigen Jubiläum der Kammeroper Köln auf das gewohnt spielfreudige Ensemble und eine wunderbare Musik, live gespielt von den Kölner Symphonikern.

Libretto von Alfred Grünwald und Fritz Löhner-Beda

Bühnenpraktische Rekonstruktion der Musik von Henning Hagedorn und Matthias Grimminger

Kammeroper Köln

 

Musikalische Leitung: Esther Hilsberg-Schaarmann

Inszenierung und Choreografie: Vanni Viscusi | Co-Regie: Jan-Philip Hilger

Bühne: Jörg Brombacher | Kostüme: Gesa Gröning

mit Femke Soetenga/Hanna Rühl (Daisy), Tyler Steele (Mustafa Bei), Nicola Becht (Madeleine), Mario Zuber (Aristide), Sofia Coretti (Tangolita)

sowie dem Ensemble der Kammeroper Köln und den Kölner Symphonikern

Sonntag, 14. Januar 2024, 19:30 Uhr
Montag, 15. Januar 2024, 14:30 Uhr

Theater im Gemeindehaus
Altersempfehlung: ab 12 Jahren
Dauer: ca. 2 Stunden, 10 Minuten
Vorverkaufsbeginn für diese Vorstellung am Dienstag, 29. August 2023

Museum
Otto Schäfer

Sowohl die Spielstätte Evangelisches Gemeindehaus als auch das Museum Otto Schäfer sind barrierefrei zugänglich.