54. Spielzeit | 2020/2021
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Foto: Selina Pfrüner
Das ganz gewöhnliche Ausnahme-Orchester
Konzert
Bundesjugendorchester
Musikalische Leitung: Francesco Angelico
Solist: Christian Tetzlaff (Violine)
 
 
Luigi Dallapiccola * Variazioni per orchestra
Josef Suk * Fantasie g-Moll op. 24
Dmitri Schostakowitsch * Symphonie g-Moll Nr. 11 op. 103 »Das Jahr 1905«

Wenn Deutschlands jüngste musikalische Elite zu den Instrumenten greift, begeistert sie Kritiker, Solisten, Dirigenten und Publikum gleichermaßen: Mitreißende Energie und beachtliche Professionalität verbinden sich zu einem einzigartigen Klang, den weltweit vielleicht nur die 14 bis 19 Jahre alten Musikerinnen und Musiker des Bundesjugendorchesters entstehen lassen können.

Francesco Angelico ist seit der Spielzeit 2017/2018 Generalmusikdirektor des Hessischen Staatstheaters Kassel. Über den Zeitraum seiner auf vier Jahre ausgelegten Amtszeit kommt Richard Wagners Tetralogie »Der Ring des Nibelungen« in der Regie von Markus Dietz zur Aufführung. Angelico dirigiert regelmäßig an führenden Opernhäusern weltweit, unter anderem am New National Theatre Tokyo, der Bayerischen Staatsoper oder der Oper Köln. In der Saison 2018/2019 war er mit Gaetano Donizettis »Don Pasquale« erstmals am Staatstheater Stuttgart zu Gast, im Juni 2020 gibt er mit Arrigo Boitos »Mefistofele« sein Debüt am Théâtre du Capitole Toulouse. Im symphonischen Bereich gibt Angelico 2019/2020 sein Debüt unter anderem bei der Staatskapelle Weimar und dem Philharmonischen Orchester Freiburg. Er war von 2013 bis 2017 Chefdirigent des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck und von 2015 bis 2017 auch des Tiroler Landestheaters. Für seine Einstudierung von Cileas »Adriana Lecouvreur« erhielt Francesco Angelico 2016 den Österreichischen Musiktheaterpreis.


Christian Tetzlaff ist seit Jahren einer der gefragtesten Geiger und spannendsten Musiker der Klassikwelt. Im Mai 2015 schrieb The Guardian nach seinem Beethoven-Violinkonzert mit dem London Symphony Orchestra unter Daniel Harding: »The greatest performance of the work I’ve ever heard«. Konzerte mit Tetzlaff werden oft zu einer existenziellen Erfahrung für Interpret und Publikum gleichermaßen, altvertraute Stücke erscheinen plötzlich in völlig neuem Licht. Daneben lenkt er den Blick immer wieder auf vergessene Meisterwerke wie das Violinkonzert von Joseph Joachim, für das er sich erfolgreich stark gemacht hat. Gleichzeitig versucht er, gehaltvolle neue Werke wie das von ihm im Jahre 2013 uraufgeführte Violinkonzert von Jörg Widmann im Repertoire zu etablieren – er pflegt ein ungewöhnlich breites Repertoire und gibt rund 100 Konzerte pro Jahr.
 
 
 
 
 
Dienstag, 12.01.2021 | 19.30 Uhr  
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