53. Spielzeit | 2019/2020
Kartentelefon:
 (09721) 51 4955
 (09721) 51 0
Theaterkarten online
30-Tage-Vorschau
Kontakt & Anfahrt
Newsletter

Foto: Claudius Schutte
Operettenseligkeit
Operettenbühne Wien Heinz Hellberg
Schwarzwaldmädel
Operette in drei Akten von Leon Jessel (1871–1942)
Libretto von August Neidhart
 
Inszenierung: Professor Heinz Hellberg
Musikalische Leitung: Laszlo Gyüker
Choreographie: Lili Clemente
Bühne: Fritz Kotrba
Solisten, Chor & Orchester der Operettenbühne Wien
 
Uraufführung an der Alten Komischen Oper Berlin am 02. August 1917

Die Polka »Mädel aus dem schwarzen Wald« und der Walzer »Erklingen zum Tanze die Geigen« eroberten die Hit-Listen.

»Schwarzwaldmädel«, der erste deutsche Farbfilm nach 1945 u.a. mit Sonja Ziemann, Rudolf Prack und Paul Hörbiger wurde zu dem Klassiker der Heimatfilmwelle der 1950er Jahre: Er erzählt, wie sich der Maler Hans Hauser auf einem Ball in das Schwarzwaldmädel Bärbele Riederle verliebt und dieser in ihr Heimatdorf St. Christoph folgt. Beide sind, das ist bald klar, füreinander bestimmt. Doch bevor sich Hans und Bärbele endgültig in die Arme schließen können, wollen Prüfungen überstanden sein, die etwa in Form von Konkurrenten um des Schwarzwaldmädels Gunst auf die beiden warten. Auch der Revuestar Malwine Heinau gehört zu den Problemen, die dem Glück des Paares im Wege stehen.


Leon Jessel erlebte 1917 mit dem an der Komischen Oper Berlin uraufgeführten Schwarzwaldmädel auf ein Libretto von August Neidhart den großen Durchbruch. Die Operette wurde innerhalb von zehn Jahren fast 6000 Mal aufgeführt.
 
 
Foto: Claudius Schutte
Foto: Claudius Schutte

Foto: Claudius Schutte
Foto: Claudius Schutte

Foto: Claudius Schutte
Foto: Claudius Schutte



 
 
 
Mittwoch, 15.01.2020 | 14.30 - ca. 16.30 Uhr  
Senioren-Abo II
Freier Verkauf
  Karten
Donnerstag, 16.01.2020 | 14.30 - ca. 16.30 Uhr  
Senioren-Abo III
Freier Verkauf
  Karten