53. Spielzeit | 2019/2020
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Foto: Claudius Schutte
Operettenseligkeit
Operettenbühne Wien Heinz Hellberg
Das Dreimäderlhaus
Singspiel in drei Akten von Heinrich Berté (1857–1924) mit Musik von Franz Schubert (1797–1828)
Libretto von Alfred Maria Willner und Heinz Reichert
 
Inszenierung: Professor Heinz Hellberg
Musikalische Leitung: Laszlo Gyüker
Choreographie: Lili Clemente
Bühne: Fritz Kotrba
Solisten, Chor & Orchester der Operettenbühne Wien
 
Uraufführung in Wien am 15. Januar 1916



Drei Schwestern, vier Herren und eine geplante Doppelhochzeit – allerlei Stoff für Missverständnisse und ein turbulentes Verwechslungsspiel um den schüchternen Franz Schubert und die große Liebe zu seiner Gesangsschülerin Hannerl. Nach der überaus erfolgreichen Uraufführung wurde »Das Dreimäderlhaus« bald in 22 Sprachen übersetzt und in mehr als 60 Ländern aufgeführt. Schon die ersten Produktionen, u.a. in Wien und Berlin, hatten mehr als 600 Aufführungen. Das Werk ist nach »Die Fledermaus« von Johann Strauss (Sohn) die am häufigsten gespielte Operette.


Das typisch »Wienerische« auf die Bühne zu zaubern, liegt kaum jemandem mehr als Heinz Hellberg. So schaffte er auch mit seiner Regie zum »Dreimäderlhaus« bereits einmal das Kunststück, dem entzückenden Singspiel rund um die amourösen Vorgänge bei einer abendlichen »Schubertiade« das Flair des damaligen Wien einzuhauchen. Das Juwel der wunderbaren Musik Franz Schuberts mit seinen volkstümlichen Tänzen, Märschen und Ländlern bildete für Heinrich Berté eine ideale Grundlage für sein Werk, das rasch zu einem Welterfolg wurde. Der »Schubert« wurde damals auch eine der Lieblingsrollen des großen Richard Tauber.
 
 
Foto: Claudius Schutte
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Montag, 21.10.2019 | 14.30 Uhr  
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