52. Spielzeit | 2018/2019
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Theater für Kinder ab 5 Jahren und die ganze Familie
theater mimikri
Des Kaisers neue Kleider
Theatermärchen über Sein und Schein mit Webstuhlmusik und Kleidermagie nach Hans Christian Andersen
 
Inszenierung: Margret Fehrer
Bühne & Requisite: Alex Gallun
Kostüme: Kostümwerkstatt Offenbach (Kerstin Laackmann, Anke Küper)
Masken & Musik: Christiane Burkard
mit Christiane Burkard, Lilli Schwethelm, Stefan Georg, Daniel Wangler
 


Der Name mimikri bedeutet: »Die Kunst der Verwandlung, um zu überleben.«

Theater für alle Sinne: Mit Schauspiel, Masken und Musik lässt mimikri die von den Kindern geliebten Figuren und Geschichten lebendig werden. Besondere Merkmale sind eine bildhafte Arbeit und die fließende szenische Integration von instrumentaler Musik, Rhythmen, Liedern, die anspruchsvolle Ästhetik von Kostümen und Bühnenbild sowie ein lebendiger, inter­aktiver Kontakt zum Publikum. Das Theater wurde 1982 in Frankreich gegründet und ist ein mobiles, professionelles, freies Theater, das vom hessischen Büdingen aus bundesweit und im Ausland gastiert. Seit 1988 werden neben den Programmen für Erwachsene und Jugendliche auch Theaterstücke für Kinder produziert. Aus Mythen und Märchen sowie aus Themen, die dem kindlichen sozialen Alltag entnommen sind, werden fantastische Bilder.


Ist der Kaiser Klemens verrückt geworden? Er ist kleidersüchtig geworden! Er glaubt, nur durch prachtvolle Kleider könne er sein Volk beeindrucken. Seine Minister sind verzweifelt: das Land ist pleite, dennoch will der Kaiser ständig neue Kleider. Da ersinnen die Schneiderin Elsa und der Weber Walter eine rettende List. Sie versprechen dem Kaiser besonders prächtige Kleider, die für Menschen, die dumm sind oder für ihr Amt nicht taugen, unsichtbar bleiben. Diese Kleider will der Kaiser sofort haben. Also gehen die beiden augenblicklich in die Produktion und tun so, als würden sie weben und nähen. Da keiner für dumm und seines Amtes für unwürdig gelten will, loben alle die unsichtbaren Kleider, als würden sie sie tatsächlich sehen. Bis auf die kleine Lisa, die den Spuk nicht mitmacht und lacht und sagt, was sie sieht.
 
 




Fotos: Jürgen Frisch



 
 
 
Sonntag, 10.03.2019 | 15.00 - ca. 16.40 Uhr  
außer Abo - Freier Verkauf

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