52. Spielzeit | 2018/2019
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Festveranstaltung 500. Konzert in Schweinfurt
Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie
Die Fledermaus
(konzertante Aufführung)
Operette von Johann Strauss (1825–1899)
Libretto von Karl Haffner, Richard Genée
 
Musikalische Leitung: Manfred Honeck
mit Bo Skovhus (Gabriel von Eisenstein, Bariton), Laura Aikin (Rosalinde, Sopran), Krešimir Stražanac (Gefängnisdirektor Frank, Bariton), Stefanie Irányi (Orlofsky), Bernhard Berchtold (Alfred, Tenor), Michael Nagy (Dr. Falke, Bariton), Krešimir Špicer (Dr. Blind, Tenor), Nikola Hillebrand (Adele, Sopran & Ida, Sopran), Martin Rassau (Frosch)

und dem Philharmonischen Chor München - Chor der Münchner Philharmoniker (Einstudierung: Prof. Andreas Herrmann)
 
Uraufführung im Theater an der Wien am 05. April 1874

Am 10. Oktober 1946 fing alles mit der Unterstützung der Schweinfurter Großindustrie an. In den Sälen der Firma Kugelfischer rief die Gewerkschaft in der von den Bombardements der alliierten Bombengeschwader schwer in Mitleidenschaft gezogenen Stadt zur ersten Großkundgebung nach Beendigung des 2. Weltkriegs auf. Es sprach der Generalsekretär der Bayerischen Gewerkschaften Reuter aus München zu Aufbau und Aufgaben der Gewerkschaften. Zur Eröffnung und Abschluss spielten die »Bamberger Symphoniker« Ouvertüren von Beethoven, am Abend unter dem Dirigat von Konrad Lechner Tschaikowsky, Bruch und Richard Strauss. Als Solist fungierte der 1. Konzertmeister Otto Büchner. Der Abend war so ein großer Erfolg, dass er am 19. Oktober wiederholt werden musste. Was folgte, ist einzigartige fantastische Konzertgeschichte. Über Jahrzehnte und über alle Intendanzen hin hielt und hält die intensive künstlerische Zusammenarbeit, die durch das Engagement der Großindustrie in schweren Zeiten begonnen hatte. Seit vielen Jahren konzertieren die »Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie« nunmehr acht Mal pro Saison in der unterfränkischen Industriestadt und setzen so augenscheinlich eine Tradition intensiv fort, die vor 72 Jahren begonnen hat.

»Ich schreibe Tag und Nacht, arbeite wie ein Fiakerroß«, schrieb der »Walzerkönig« Johann Strauß einmal. Auf den großen Bällen fungierte er als Hofballdirektor, während auf dem Parkett die Paare in die eine oder andere Richtung kreisten. Immer wieder warnten Mediziner vor den angeblich »lebensgefährlichen Drehungen«. Dennoch: Wien versank damals im Dreivierteltakt. Strauß sagte dazu: »Wenn ich geige, tanzen selbst die Küken in den Eiern mit!« Erstaunlich ist, dass er zunächst nicht so recht Operetten komponieren wollte. Aber seine Frau Jetty hatte mehr Ehrgeiz. »Schani«, wie er genannt wurde, musste ans Theater! Es gab erste Erfolge, aber auch ein paar Flops – und dann kam 1874 der Durchbruch mit der urwienerischen »Fledermaus«. Sie geht auf das Stück »Das Gefängnis« zurück – eine Gesellschaftsposse mit ironischen Untertönen, angesiedelt »in einem Badeort in der Nähe einer großen Stadt«. Hier gilt nur derjenige, der es nicht nötig hat, zu arbeiten. Das Ganze beginnt mit einer Art Konversationskomödie, die im Haus des Privatiers Eisenstein spielt. Nach und nach verabschieden sich die Gäste unter einem Vorwand – denn alle wollen auf das Fest des russischen Fürsten Orlofsky. Im Mittelpunkt der Operette steht das bunte Treiben dieses Maskenballs mit seinen aberwitzigen Verwechslungen. Sein und Schein: Im Strudel von Walzer und Galopp, im Rausch von Küssen und Champagner vergisst jeder seine angestammte Rolle für ein trügerisches Miteinander. Die finale Wiener Posse führt zum nüchternen Alltag zurück – und enthüllt, dass der Glanz der vornehmen Welt deutliche Kratzer aufweist. Strauß schuf ein Werk mit einer mitreißenden Musik, über die ein Zeitgenosse schwärmte: »Ihre Rhythmen fegten die Ereignisse in alle Winde, dass sie in der Luft herumtanzten.«

Manfred Honeck ist seit der Saison 2008/2009 Music Director beim Pittsburgh Symphony Orchestra. Seine weithin gefeierten Konzerte und richtungsweisenden Interpretationen gemeinsam mit diesem Orchester erfahren international große Anerkennung. Umjubelte Gastspiele führen regelmäßig in zahlreiche Musikmetropolen sowie zu den großen Musikfestivals, darunter die BBC Proms, Musikfest Berlin, Lucerne Festival, Rheingau Musik Festival, Beethovenfest Bonn, Grafenegg Festival, die Carnegie Hall und das Lincoln Center in New York. Eine enge Beziehung pflegen Manfred Honeck und sein Orchester zum Wiener Musikverein. Nach einer einwöchigen Residenz im Jahr 2012 folgten im Frühjahr 2016 drei weitere Konzerte im Rahmen einer ausgedehnten Europa-Tournee. Im Sommer 2017 führte eine weitere Tournee zu Europas bedeutendsten Musikfestivals. Manfred Honecks erfolgreiche Tätigkeit in Pittsburgh wird durch zahlreiche Einspielungen umfassend dokumentiert. Sämtliche der CDs für Reference Recordings, darunter Tondichtungen und Suiten von Richard Strauss, Beethovens Symphonien Nr. 5 und 7 sowie Tschaikowskys 6. Symphonie erhielten eine Vielzahl an hervorragenden Rezensionen. Nach zwei Grammy-Nominierungen für Dvoráks achte Symphonie und die von Honeck selbst konzipierte Symphonische Suite aus Jenufa von Janácek sowie für Bruckners Symphonie Nr. 4 wurde die aktuelle Aufnahme, Schostakowitschs Symphonie Nr. 5, im Januar 2018 mit einem Grammy als »Best Orchestral Performance« ausgezeichnet. Die Fachjury der International Classical Music Awards zeichnete Honeck 2018 als »Artist of the Year« aus.

Der Philharmonische Chor München - Chor der Münchner Philharmoniker ist einer der führenden Konzertchöre Deutschlands. Er wurde 1895 von Franz Kaim, dem Gründer der Philharmoniker, ins Leben gerufen. Seit 1996 wird er von Chordirektor Andreas Herrmann, Professor für Chorleitung an der Hochschule für Musik und Theater München, geleitet. Das Repertoire erstreckt sich von barocken Oratorien über A-cappella- und chorsymphonische Literatur bis zu konzertanten Opern und den großen Chorwerken der Gegenwart. Der Chor musizierte dabei u. a. unter der Leitung so bedeutender Komponisten und Dirigenten wie Gustav Mahler, Hans Pfitzner, Krzysztof Penderecki, Herbert von Karajan, Rudolf Kempe, Sergiu Celibidache, Zubin Mehta, Mariss Jansons, James Levine, Semyon Bychkov, Thomas Hengelbrock, Christian Thielemann, Lorin Maazel und dem Chefdirigenten der Münchner Philharmoniker Valery Gergiev. In den vergangenen Jahren hatten, neben den Schwerpunkten Klassik, Romantik und klassische Moderne, Alte und Neue Musik im Chorrepertoire an Bedeutung gewonnen. Der Philharmonische Chor München und seine Ensembles waren immer wieder bei Ur- und Erstaufführungen zu hören. Neben dem Spektrum des gesamten Konzertchor-Repertoires ist der Philharmonische Chor München jedoch auch ein gefragter Interpret von Opernchören und setzt die mit James Levine begonnene Tradition der konzertanten Aufführungen, die auch unter Christian Thielemann weitergeführt wurde, fort. Neben eigenen Konzertveranstaltungen ist der Chor auch gern gesehener Gast bei zahlreichen Konzertereignissen und Festivals im In- und Ausland.


Der Däne Bo Skovhus zählt zu den Spitzeninterpreten seiner Generation und wird von allen bedeutenden Festspielen, Orchestern und Musikzentren der Welt immer wieder eingeladen. Er hat seine Karriere 1988 mit einem vielbeachteten Don Giovanni an der Wiener Volksoper begonnen und bekam 1997 den Titel eines österreichischen Kammersängers verliehen. Viele der zentralen Partien seines Opern- und Konzertrepertoires sowie Liederrezitals sind als CD-Einspielungen erschienen. Neben Auftritten an großen Opernhäusern und mit führenden Orchestern in Europa, Amerika und Japan widmet Bo Skovhus einen großen Teil seiner Zeit dem Liedgesang. Die Partie des Gabriel von Eisenstein in der »Fledermaus« singt er 2018 auch in der konzertanten Silvester-Aufführung unter Manfred Honeck in der Hamburger Elbphilharmonie.

Für die erkrankte Sopranistin Simona Šaturová springt in der Rolle der Rosalinde die amerikanische Sängerin Laura Aikin ein, die diese Rolle bereits letztes Jahr an der Wiener Staatsoper gesungen hat. Sie stammt aus Buffalo/USA, studierte Musik an der Indiana University und Gesang an der Musikhochschule München bei Reri Christ. Sie wohnt heute mit ihrer Familie bei Mailand. Wegen ihres Stimmumfangs von über drei Oktaven verfügt die Sopranistin Laura Aikin über ein Repertoire, das vom Barock bis zur zeitgenössischen Musikliteratur reicht. Durch diese Vielseitigkeit ist sie sowohl auf der Opern- als auch auf der Konzertbühne ein gern gesehener Gast. Sie begann ihre Laufbahn als Ensemblemitglied der Staatsoper Berlin von 1992 bis 1998 unter der künstlerischen Leitung von Daniel Barenboim, wo sie in mehr als 300 Aufführungen Partien wie die Titelpartie in Lulu, die Königin der Nacht, Zerbinetta, Sophie, Adele sowie die Titelrolle in Zaide sang. Sie tritt regelmäßig als Gast in führenden Opernhäusern auf z.B. an der Wiener Staatsoper, der Mailänder Scala, der Bayerischen Staatsoper München, dem Opernhaus Zürich, der De Nederlandse Opera, der Opéra National de Paris, der Semperoper Dresden, dem Gran Teatro del Liceu Barcelona, der Santa Fe Opera, der San Francisco Opera oder der Metropolitan Opera New York. Als Konzertsängerin sang sie bei Auftritten u.a. mit den Berliner, Münchner und Wiener Philharmonikern, dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Symphonieorchestern in Chicago oder Cleveland, dem Ensemble Intercontemporain, den Les Arts Florissants, Concerto Köln und dem Concentus Musicus. Zu den Höhepunkten ihrer sängerischen Karriere zählten in den vergangenen Jahr u.a. die Lucia in Lucia di Lammermoor an der Opéra de Montpellier, die Lulu in Paris und in Lyon, der Scala in Mailand und bei den Wiener Festwochen, die Donna Anna in Mozarts Don Giovanni an der Deutschen Oper Berlin, Schönbergs Pierrot Lunaire an der Oper Frankfurt, Bernd Alois Zimmermanns Die Soldaten an der Mailander Scala oder in Morton Feldmans Oper Neither an der Staatsoper Berlin, in München und Köln.

Der kroatische Bassbariton Krešimir Stražanac war festes Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich und arbeitete mit Placido Domingo, Franz Welser-Möst, Bernard Haitink, Enoch zu Guttenberg, Herbert Blomstedt und vielen anderen Dirigenten. Engagements führten ihn u.a. an die Bayerische Staatsoper, an die Oper Frankfurt, an die Semperoper Dresden, zum Tokyo Symphony Orchestra (unter der Leitung von Jonathan Nott), zur Staatskapelle Halle, zu den Bamberger Symphonikern, zum Tonhalle Orchester Zürich und zum Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam. Auch war er mit dem Collegium Vocale Gent zu hören und dem Orchestre du Champs-Elysées unter der Leitung von Philippe Herreweghe. Besonders gerne widmet sich Krešimir Stražanac dem Kunstlied. Zahlreiche CD-Einspielungen dokumentieren sein breites Repertoire.

Die deutsche Mezzosopranistin Stefanie Irányi ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe und hatte Engagements u.a. an den Opernhäusern von Palermo, Turin, Florenz, Neapel, Parma und Venedig. Mit ihrem breitgefächerten Repertoire vom Barock bis in die Spätromantik ist sie ein gern gesehener Gast auf internationalen Konzertpodien wie dem Wiener Konzerthaus und dem Musikverein, dem Herkulessaal und der Philharmonie in München, der Suntory Hall Tokio und dem Théâtre des Champs-Elysées in Paris. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Hansjörg Albrecht, Bruno Bartoletti, Fabio Biondi, Kevin John Edusei, Asher Fisch, Manfred Honeck, Zubin Mehta, Simon Rattle, Philippe Herreweghe und Jeffrey Tate. CD-Erscheinungen dokumentieren ihr künstlerisches Schaffen und eine besondere Liebe verbindet sie mit dem Liedgesang. Meist begleitet von Helmut Deutsch gab sie Liederabende bei verschiedenen europäischen Festivals.

Der österreichische Tenor Bernhard Berchtold war von 2003 bis 2011 am Badischen Staatstheater engagiert, wo er ein umfassendes Repertoire aufbauen konnte. 2009 debütierte Berchtold am Teatro de la Maestranza Sevilla und an der Dresdner Semperoper. Weitere Engagements führten ihn u.a. an die Staatsopern Hamburg und München, die Opéra Lyon, die Mailänder Scala, an das Theater an der Wien, ans Staatstheater am Gärtnerplatz sowie zu den Salzburger und Bayreuther Festspielen. In Konzertsälen sang Bernhard Berchtold mit Dirigenten wie Howard Arman bei den Händelfestspielen Halle, mit Nikolaus Harnoncourt im Rahmen der Styriarte Graz und dem Osterklang Wien, mit Simon Rattle in der Berliner Philharmonie und mit Helmuth Rilling.

Michael Nagy, der in Stuttgart geborene Bariton mit ungarischen Wurzeln, konnte wichtige Repertoire-Partien an der Komischen Oper Berlin und der Oper Frankfurt erarbeiten. Inzwischen ist Nagy nicht nur an den wichtigen Bühnen und bei den Festivals der Welt zu Hause, er entwickelt sich auch fachlich kontinuierlich weiter: von Wolfram im Tannhäuser (Bayreuther Festspiele) über Hans Heiling in H. Marschner gleichnamiger Oper am Theater an der Wien und Stolzius in Zimmermanns »Die Soldaten« , den Kurwenal (Tristan und Isolde) in Baden-Baden und Berlin unter Simon Rattle bis zur Uraufführung von Andrea Lorenzo Scartazzinis Oper »Edward II« in Berlin. In der Partie des Dr. Falke in der »Fledermaus« ist er auch in der konzertanten Elbphilharmonie-Aufführung unter Manfred Honeck zu hören.

Seinen internationalen Durchbruch feierte der kroatische Tenor Krešimir Špicer aus Slavonski Brod 2000 »Il ritorno d‘ulisse in patria« unter William Christie am Festival von Aix-en-Provence. Seither war er an vielen großen Häusern und bei vielen Festspielen zu Gast, so beim Festival de Beaune, beim Festival von Aix-en-Provence unter Paul Daniel, an der Zürcher Oper, an die Opéra National du Rhin Strasbourg, am Opera Atelier in Toronto, am Bolshoi-Theater Moskau, in Los Angeles, New York und Amsterdam, beim Edinburgh Festival, an der Mailänder Scala sowie an der Opéra Comique in Paris. Auch er singt in der Partie des Dr. Blind zum Jahreswechsel in der Hamburger Elbphilharmonie.

Für die erkrankte Sopranistin Katharina Konradi springt in den Rollen der Adele & Ida die deutsche Sopranistin Nikola Hillebrand ein. Sie wurde in Recklinghausen geboren, wuchs in München auf und ist seit der Spielzeit 2016/2017 im Ensem­ble des Nationaltheaters Mannheim. Im Silvesterkonzert der Semperoper Dresden glänzte sie als Adele an der Seite von Jonas Kaufmann und Elisabeth Kulman unter dem Dirigat von Franz Welser-Möst. Im Juli 2017 gab Nikola Hillebrand ihr Debüt an der Bayerischen Staatsoper als Azema in Rossinis Semiramide. Ihr Gesangsstudium begann sie im Alter von 17 Jahren bei Prof. Fenna Kügel-Seifried an der Hochschule für Musik und Theater München. Noch während ihres Studiums gastierte sie am Theater Bonn als Belinda in Dido & Aeneas, als Papagena sowie Königin der Nacht in der Zauberflöte und als Marzelline in einer Neuproduktion von Fidelio. Im Sommer 2015 gab sie ihr Glyndebourne-Debüt als Blonde in David McVicars Neuproduktion von Mozarts Die Entführung aus dem Serail. In der darauffolgenden Saison wurde sie erneut nach Glyndebourne eingeladen, die Barbarina in Le Nozze di Figaro zu singen. Als Mitglied des Mannheimer Ensembles stand und steht Nikola Hillebrand in Rollen wie Adele (Fledermaus), Oscar (Ballo in Maschera), Despina (Così fan tutte) und Gilda (Rigoletto) auf der Bühne. Sie sang dort unter anderem auch die Königin der Nacht und gab Rollendebüts als Sophie im Rosenkavalier sowie als Poppea (L’incoronazione di Poppea). Abseits der Opernbühne fühlt sie sich auch auf der Konzertbühne zuhause. Ihr Repertoire umfasst unter anderem Händels Messias, Mozarts Exsultate Jubilate, Pergolesis Stabat Mater und Orffs Carmina Burana. Nikola Hillebrand ist Trägerin des Theodor-Heuss-Kulturpreises 2019 sowie des 50. John-Christie-Award in Glyndebourne. Neben der Oper liegt ihr das Kunstlied besonders am Herzen. Im Internationalen Wettbewerb »Das Lied 2019« in Heidelberg gewann sie im Februar den 1. Preis und wird demnächst u.a. in der Wigmore Hall in London gastieren.
 
 
Manfred Honeck
Foto: Felix Broede

Bo Skovhus
Foto: Roland Unger

Laura Aikin
Foto: Luigi Caputo

Martin Rassau
Foto: Sven Grundmann

 
 
 
Samstag, 02.03.2019 | 17.00 - ca. 20.30 Uhr  
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