52. Spielzeit | 2018/2019
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Das besondere Konzert im Theaterfoyer
Klaviertrio Franconia
Bart Vandenbogaerde (Violine)
Mathias Ranft (Violoncello)
Tomoko Ogasawara (Klavier)
 
 
Joseph Haydn
Klaviertrio C-Dur Hob XV:27

Johannes Brahms
Klaviertrio c-Moll op. 101

Franz Schubert
Klaviertrio Es-Dur op. 100



Das in Bamberg beheimatete Klaviertrio Franconia (der Name der Patronin Frankens) besteht neben Tomoko Ogasawara aus Bart Vandenbogaerde und Matthias Ranft, beide Musiker aus den Reihen der Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie an führenden Positionen (1. Konzertmeister und 1. Solocellist).


Bart Vandenbogaerde wurde in Kortrijk (Belgien) geboren. Er erhielt seinen ersten Violinunterricht mit fünf Jahren und spielte sein erstes Solokonzert mit Orchester bereits fünf Jahre später. Er studierte bei Prof. Kees Hülsmann in Utrecht. Direkt nach seinem Diplom erhielt er seine erste Stelle als stellvertretender Erster Konzertmeister beim Rotterdams Philharmonisch Orkest. 2011 wurde er Erster Konzertmeister des Royal Flemish Philharmonic. Seit April 2013 hat er die Stelle des Ersten Konzertmeisters der Bamberger Symphoniker inne. Er arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Kurt Masur, Sir Simon Rattle und Sir John Eliot Gardiner zusammen. Als Konzertsolist machte er sich bei internationalen Orchestern einen Namen. Konzertreisen führten ihn nach Europa, in die USA, Australien, Asien und in den Nahen Osten, wo er u.a. zahlreiche Auftritte in Radio und Fernsehen hatte.

Der gebürtige Hamburger Matthias Ranft erhielt als Siebenjähriger seinen ersten Cello-Unterricht und noch als Gymnasiast nahm er an der Musikhochschule bei Arthur Troester das Instrumentalstudium auf. Seine musikalische Ausbildung führte ihn anschließend nach Freiburg i. Br. zu Christoph Henkel und mit einem DAAD-Stipendium zu Janos Starker in Bloomington/USA. Noch vor dem Solistenexamen 1985 an der Hochschule für Musik Freiburg sammelte er zwischen 1981 und 1983 erste Orchestererfahrungen als Solocellist der Hofer Symphoniker und gewann 1984 den Mendelssohn-Wettbewerb in Berlin. Seit 1985 spielt Ranft bei den Bamberger Symphonikern – Bayerische Staatsphilharmonie und ist deren erster Solocellist. Er spielt in verschiedenen Kammermusik-Ensembles, war Dozent an der Hochschule für Musik Freiburg und bei internationalen Meisterkursen in Japan.

Die Pianistin Tomoko Ogasawara studierte zunächst an der Staatlichen Universität der Künste ihrer Geburtsstadt Tokyo, um dann für das Solistenexamen ihre musikalische Ausbildung an der Hochschule der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. in Europa fortzusetzen, die sie mit Auszeichnung abschloss und die ihr den 1. Preis beim Hochschulwettbewerb der Musikhochschulen der Bundesrepublik Deutschland einbrachte. Seitdem gastiert sie regelmäßig auf den Bühnen der internationalen Musikwelt (Berlin, München, London, Paris, Montreux, Jerusalem, Tokyo, Shanghai, Bangkok), u.a. mit dem Symphonischen Orchester Berlin, dem Kammerorchester Lausanne und der Kammerphilharmonie Bamberg und auch in kammermusikalischen Formationen, u.a. zusammen mit Albrecht Mayer, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann.
 
 








 
 
 
Sonntag, 27.01.2019 | 19.30 - ca. 21.20 Uhr  
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