52. Spielzeit | 2018/2019
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La Compagnie Théâtre Tour de Force
Monsieur Ibrahim et les Fleurs du Coran
(Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran)
Theaterstück nach dem Monolog von Éric-Emmanuel Schmitt (geb. 1960)
 
Künstlerischer Leiter: Peter Joucla
Produzent: Grantly Marschall (ADG)
 




Éric-Emmanuel Schmitt beschreibt in »Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran« die hinreißende Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft. Manchmal klaut Moses, der in Paris lebt, Konserven im Laden von Monsieur Ibrahim und glaubt, dass dieser nichts merkt. Doch der hat den jüdischen Jungen längst durchschaut. Denn Monsieur Ibrahim, der für alle nur »der Araber an der Ecke« ist, sieht mehr als andere. Er ist ein verschmitzter Weiser, der viele Geheimnisse kennt – auch die des Glücks, der Liebe und des Lächelns. Letztendlich geht es in dieser Geschichte um Freundschaft, das Gute im Leben und die Notwendigkeit von Toleranz. Mit viel Humor, Live-Musik und in einem starken, aufrüttelnden, visuellen Stil werden diese Leitmotive auch in dieser Inszenierung herausgearbeitet.


Éric-Emmanuel Schmitt ist heute einer der weltweit meist gelesenen und meist gespielten französischsprachigen Autoren und lebt in Brüssel. 1960 geboren, wird der an der Pariser Elitehochschule École Normale Supérieure ausgebildete Lehrbeauftragte und Doktor der Philosophie zunächst als Theaterautor mit seinem Stück »Der Besucher« bekannt. Das Stück wird zu einem Klassiker im Repertoire von Theatern auf der ganzen Welt. Rasch schließen sich weitere erfolgreiche Stücke an. Gleichermaßen von Publikum und Kritik gefeiert, wird Schmitt für seine Arbeiten mit mehreren »Prix Molière« und dem »Grand Prix du Théâtre« der Académie française ausgezeichnet. Seine Bücher liegen heute in 43 Sprachen übersetzt vor, seine Stücke werden in über 50 Ländern regelmäßig aufgeführt. Auch für das Kino und als Opernübersetzer ist Schmitt erfolgreich. »Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran«, der zweite Teil seines »Cycle de l’invisible«, setzt Schmitts Reise durch die Religionen fort und führt zu der Bewegung des Sufismus, einer der mythischen, poetischen Formen des Islam.
 
 








 
 
 
Donnerstag, 22.11.2018 | 19.00 - ca. 21.00 Uhr  
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