52. Spielzeit | 2018/2019
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Konzert
Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie
 
Musikalische Leitung: Andrea Marcon
Solist: Andrey Godik (Oboe)
 
Wolfgang Amadeus Mozart
Symphonie Nr. 36 (»Linzer«), KV 425

Joseph Haydn
Oboenkonzert C-Dur Hob. VIIg: C1

Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92



Der italienische Organist, Cembalist und Dirigent Andrea Marcon ist inzwischen einer der anerkanntesten Musiker und Spezialisten für Alte Musik. Andrey Godik, Solo-Oboist der Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie, gilt als Senkrechtstarter der Oboenwelt.


Andrea Marcon wurde in Treviso (Venetien) geboren und studierte von 1983 bis 1987 an der Schola Cantorum Basiliensis. Seine Lehrer waren u.a. Jean-Claude Zehnder (Orgel und Cembalo), Hans Martin Linde (Dirigieren), Jordi Savall (Kammermusik). Wichtige Impulse erhielt er auch von Luigi Ferdinando Tagliavini, Hans van Nieuwkoop, Ton Koopman und Harald Vogel. 1997 gründete er das Venice Baroque Orchestra (VBO), heute eines der weltweit führenden Ensembles im Bereich Barockmusik. Seit 2009 ist Andrea Marcon zudem musikalischer Leiter des La Cetra Barockorchesters Basel und seit 2013/2014 künstlerischer Leiter des Orquesta Ciudad de Granada. Marcon ist regelmäßiger Gastdirigent an der Oper Frankfurt (»Giasone«, »Ariodante«, »Orlando Furioso«, »Médée«) und beim Festival Aix-en-Provence und wurde bereits von den Rundfunkorchestern des WDR, HR und NDR, des dänischen Rundfunks, des RSB, Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo, Mozarteum Orchester Salzburg, Luzern Sinfonie Orchester, den Bremer Philharmonikern, der Camerata Salzburg und des Mahler Chamber Orchestra eingeladen. 2012 debütierte er bei den Berliner Philharmonikern und 2015 beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Darüberhinaus arbeitet er regelmäßig mit dem Freiburger Barockorchester und Concerto Köln zusammen. Es existieren mehr als 50 CD-Einspielungen von Andrea Marcon. Für seine CD-Aufnahmen als Organist und Cembalist bekam er viermal den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Auch seine Aufnahmen als Dirigent erhielten Preise, wie den Diapason d’Or, Choc du Monde de la Musique, Vivaldi Award of the Cini Foundation, den ECHO-Klassik und den Edison Preis. Andrea Marcon ist Professor an der Schola Cantorum Basiliensis für Orgel und Cembalo. Er lebt in Basel und Treviso.

Andrey Godik besuchte die Moskauer Elite-Musikschule des Tschaikowsky-Konservatoriums. Seine bisherige Laufbahn hat ihn nach dem Studium bei Ingo Goritzki und François Leleux als Solist bereits in Konzertsäle wie die Münchner Philharmonie, das KKL Luzern, das Konzerthaus Stockholm, nach St. Petersburg und Monte-Carlo geführt. Unter Lorin Maazel war er Mitglied der Orchesterakademie der Münchner Philharmoniker, anschließend bereits Solo-Oboist an der Komischen Oper Berlin, im Staatstheater Braunschweig und im Festivalorchester Gstaad. Er arbeitete bereits mit namhaften Dirigenten wie Kent Nagano, Neeme Järvi, Kristjan Järvi, Herbert Blomstedt, Ingo Metzmacher, Alan Gilbert, Jonathan Nott, Christopher Eschenbach, Jaime Martin, Giovanni Antonini, Gustavo Dudamel, Simon Bychkov und Valery Gergiev.
 
 
Andrey Godik
Foto: Roman Drits







 
 
 
Freitag, 16.11.2018 | 19.30 - ca. 21.15 Uhr  
Konzertmiete II

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