51. Spielzeit | 2017/2018
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Zum ersten Mal in Schweinfurt
Tanztheater aus Sevilla (Spanien) mit Live-Musik
Compañía Eva Yerbabuena
»Apariencias« (Tradition und Evolution)
 
Leitung, Idee & Choreographie: Eva Yerbabuena
Lyrik: Horacio García/traditionell
Musikalische Leitung & Gitarre: Paco Jarana
Schlagzeug & Percussion: Antonio Coronel
Gesang: Paco Moyano, Manuel Pérez, Manuel Pedraz
Lichtdesign & Beleuchtung: Fernando Martín
Kostümdesign & Kreation: López de Santos
Kostümfertigung & Malerei: María Calderón
Maskendesign & Kreation: Bárbatos FX, Sandra Díaz
 
Uraufführung in Sevilla 2016 in Zusammenarbeit mit INAEM

»Brauchen wir Streit, um etwas zu schaffen? Wo ist der Anfang, und wo stehen wir? Ist es notwendig, ein Zeichen zu hinterlassen, wenn wir schaffen? Fühlen wir uns unsichtbar, wenn wir nicht schaffen? Wer sind wir, wenn sich der Vorhang hebt?«
Eva Yerbabuena

Mit ihrer 1998 gegründeten Compagnie präsentiert Eva Yerbabuena, »eine Visionärin, eine magische Tänzerin, deren Effekte weit über pure Technik hinausgehen« (The Guardian), Flamenco in ihrer ganz eigenen Tanzsprache: Sorgen, Wünsche, Ängste, Gefühle werden durch traditionell überlieferte Stile des Flamenco ausgedrückt. Die Philosophie der Choreographin – von der Zeitung »The Independent« eingeschätzt als eine der Künstler »die nur einmal in einer Generation erscheinen, wenn überhaupt« – ist einfach: Flamenco in Perfektion zu zeigen, begleitet von einem der besten Flamenco-Komponisten und Gitarristen: Paco Jarana.


Aus Überzeugung, dass es nichts Zeitgenössischeres gibt als den Flamenco, denkt Eva Yerbabuena in Apariencias über seine Essenz und die Grenzen nach, die er enthält. Wie ist diese Kunst zu erkennen, wenn sie aus dem Zusammenhang genommen wird? Wenn sie auf null gesetzt wird, wenn sich alles neu schaffen muss? Sie stellt Fragen, die nicht sofort vom Kopf her beantwortet werden können, der Körper selbst muss die Antworten liefern. Nichts scheint so zu sein, wie es ist... oder vielleicht gerade doch? Die orthodoxen und klassischen Wurzeln des Flamenco immer wieder mit einbeziehend macht sich die Compagnie auf eine neue Reise durch den Tanz, die Musik, die Stimme, das Wort, das Licht. Es folgt eine Wiedergeburt; aber es geht dabei nur um Gefühl und nicht um das Verstehen. Und Gefühle sind nicht immer nur schön.
 
 
Foto: Fernando Ruso

Foto: Toni Blanco

Foto: Ana Palma

Foto: Toni Blanco

 
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Donnerstag, 14.06.2018 | 19.30 Uhr  
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