51. Spielzeit | 2017/2018
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Das andere Konzerterlebnis
Das besondere Konzert im Theaterfoyer
»PENG PENG PENG!« – Fatalyrische Momente
präsentiert von Nora Gomringer und Philipp Scholz
 
 




Philipp Scholz lauscht, kombiniert, atmet und holt aus. Der Leipziger Schlagzeuger beschlägt und pointiert die Silben, die Nora Gomringer rezitiert. Mit seinem lebhaften, dynamischen und immer agilen Spiel ergibt sich in bester Wort- und Klangtradition des Jazz ein Zusammenspiel, das der Sprache nichts nimmt und der Musik eine weitere Farbe schenkt. Die »Farbe Gomringer« ist Humorvolles, weitreichend und tief. Scholz und Gomringer machen etwas mit Klang und Sprache und das machen sie... gleich. Sie müssen nur dabei bleiben, wenn sie – ja, Sie könnten sagen – zaubern; so etwas wie Magie liefern mit den verschiedensten Gedichten deutscher und englischer Sprache.


Nora Gomringer, Jahrgang 1980, hat eine Vergangenheit in Spoken Word und eine Gegenwart im weiten Feld der Lyrik und der Rezitation. Für ihr Werk ist die Dichterin mit zahlreichen Aufenthaltsstipendien und Preisen bedacht worden. Besonders liebt sie Formen der Zusammenarbeit mit Musikern und Filmemachern, weshalb immer mehr Lyrik von ihr auch im Netz zu finden ist. Seit 2010 leitet sie als Direktorin das staatliche Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg. Philipp Scholz, Jahrgang 1990, ist Jazz-Schlagzeuger und hat seinen Lebensmittelpunkt in Leipzig. Er spielt in zahlreichen Bands und Formationen. Nora Gomringer hat die Poetikdozenturen in Koblenz/Landau, Kiel, Sheffield und Wien inne und wurde zusammen mit Philipp Scholz mit der Ehre der Poetikprofessur der Uni Klagenfurt für das Jahr 2018 ausgezeichnet. Seit 2000 hat Gomringer acht Lyrikbände sowie zwei Essaybände, zahlreiche Kurzgeschichten, Radiostücke, Sprechtexte und (Opern-)Libretti vorgelegt. Zuletzt erschienen sind die Bände der »Trilogie der Oberflächen und Unsichtbarkeiten«: Monster Poems (2013), Morbus (2015) und MODEN (2017) bei Voland & Quist (illustriert und gestaltet von Reimar Limmer) sowie der Sprechtextband Achduje (2015) beim Verlag für Gesunden Menschenversand in Luzern. Bei Hatje Cantz hat sie den Andreas-Herzau-Fotoband »Bamberg Symphony« (2016) getextet. Und 2015 durfte sie ihr »Lockbuch« samt eigener Digitalfotografien für die Maximiliansgesellschaft in Stuttgart editieren.
 
 








 
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Dienstag, 06.02.2018 | 19.30 Uhr  
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