51. Spielzeit | 2017/2018
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Altonaer Theater Hamburg
Die Känguru-Chroniken
von Marc-Uwe Kling (geb. 1982)
 
Bühnenfassung und Inszenierung: Hans Schernthaner
Bühne: Sonja Zander
Kostüme: Anne Spitzer
Film und Projektion: Lukasz Lawicki
mit Jannik Nowak, Stephan Möller-Titel, Katrin Gerken, Johannes Merz und den Musikern Florian Miro und Jonathan Wolters
 




Seit 2014 haben »Die Känguru-Chroniken«, »eine bunte Mischung aus Kapitalismuskritik, Schabernack, Freundschaft und viel Musik«, so Autor Marc-Uwe Kling, eine Gesamtauflage von mehr als einer halben Million Hörbücher beziehungsweise Downloads erreicht. Der Ullstein Verlag hat nach vierzig Auflagen 780000 Taschenbücher verkauft. Hannes Hintermeier urteilte am 09.02.2015 in der FAZ: »Millionen können irren, aber diesmal haben die Fans vollkommen Recht – der Mann ist ein Ereignis.«


Marc-Uwe Kling lebt mit einem Känguru zusammen. Dieses ist überzeugter Kommunist, steht total auf Nirvana und futtert unentwegt Schnapspralinen. Marc-Uwe ist ein Kleinkünstler, der nicht Kleinkünstler genannt werden möchte. Im Prinzip eine klassische Wohngemeinschaft. »Die Känguru-Chroniken« berichten von den Abenteuern dieses Duos – dabei bekommen wir endlich Antworten auf die drängendsten Fragen unserer Zeit: Ist das Liegen in einer Hängematte schon passiver Widerstand? Warum heißt es recht haben und nicht link haben? Ist rechts vor links die Veräußerung reaktionärkonservativer Unter­drückungsmuster? Und schließlich geht es um die Frage aller Fragen: Wer ist besser – Bud Spencer oder Terence Hill? So nimmt uns das ungewöhnliche Duo mit in seinen Alltag – mal bissig, mal verschroben, dann wieder liebevoll ironisch und stets völlig absurd.
 
 






Fotos: G2 Baraniak

 
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Dienstag, 14.11.2017 | 19.30 - ca. 22.00 Uhr  
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